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Über die analoge und digitale Fotografie

Buchstabe M - Makroobjektive

 

sind ursprünglich für Nahaufnahmen entwickelt worden. Da die im Nahbereich hervorragende Abbildungsleistung inzwischen auch in der Unendlicheinstellung erreicht wird, werden diese Objektive inzwischen oft universell eingesetzt.
Wer maximale Bildqualität im Nahbereich erzielen möchte wird nicht an einem Makroobjektiv vorbei kommen. Ob ein 55 mm, 60mm, 90 mm, 105 mm, 150 mm, 180 mm, 200 mm oder ein Makrozoom, ist vom bevorzugten Motivbereich abhängig.
Bei kleinen Tieren wie Insekten ist eine lange Brennweite oft besser geeignet, da so ein größerer Aufnahmeabstand entsteht und die Gefahr geringer wird, daß man durch zu nahes auffrücken das Motiv verscheucht.
Wer statische Motive reproduzieren will, wird mit einen 55 oder 60 mm Objektiv sehr gute Ergebnisse erzielen.
In Verbindung mit den meisten digitalen Spiegelreflexkameras sollte man den Brennweitenfaktor berücksichtigen. Aus einem 60 mm wird da leicht ein effektives 90 mm (kleinerer Aufnahmechip z.b. Faktor x1,5)!

Makroobjektive

 

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